Linux/x86 with JavaScript
20:17:40 (+0000)
… it boots in about 10 seconds. Really cool.
Have a try – it’s worth to check that out. Believe me.
… it boots in about 10 seconds. Really cool.
Have a try – it’s worth to check that out. Believe me.
Was Steven Wittens da vorstellt ist echt erstaunlich. Eine Unix-Shell der Neuzeit – oder anders ausgedrückt, die Unix-Shell mit einem guten Usability-Konzept. Hut ab!
Dies ist ein Test mit Emacs über die RPC-XML-Schnittstelle von WordPress zu bloggen. Und wie man sehen kann – es klappt! Wenn schon Emacs – dann schon richtig
.
Ich habe mal einen neuen Blog-Eintrag aufgemacht, weil ich jetzt offensichtlich die Grenze der Funktionsgemeinsamkeiten zwischen Vim und Emacs verlasse, oder zumindest ist es mir zu aufwändig herauszufinden, wie und ob Bloggen über RPC auch per Vim geht.
Für die entsprechende Lisp-Unterstützung bin ich der Anleitung von Tolchz.net gefolgt. Das funktioniert rudimentär erstmal ganz gut, wäre da nicht …
Einschränkungen:
Ich nutze seit mehr als 15 Jahre Vim und habe es nie bereut! Ich war (und bin!) absoluter Fan dieses Software-Projekts und dessen Produkt. Es gibt kein Unix-Derivat bzw. Linux-System das Vi/Vim nicht kennt. Es gab für mich nie einen Grund zu wechseln und demnach (man bemerke!) war ich stehts Verfechter dieses Editors.
Seit einiger Zeit gibt es einen Grund – nennen wir einfach ihn einfach einen Commit auf einen gewissen Konsens, ohne dabei näher auf die Details eingehen zu wollen! Seit diesem Commit erwische ich mich immer wieder bei dem Versuch gewisse (ich nennen sie mal) Bedienkonzepte vom Vim in Emacs anzuwenden. Von dem her bin ich ab und an auf der Suche nach gewissen Emacs-Befehlen, die semantisch equivalent zu entsprechenden Vim-Befehlen sind.
Um meine Eingewöhnungszeit in ein neues Bedienkonzept etwas (primär für mich) nachvollziehbarer zu gestalten, werde ich hier in nächster Zeit immer wieder ein paar Paralellen aufzeigen (vielleicht sogar in diesem Post), welche es mir und euch erlauben Vim-Befehle auf entsprechendes Emacs-Verhalten zu mappen bzw. schnell danach zu suchen.
Es gibt unzählige Informationen dazu im Internet, die diese Arbeit etwas redundant erscheinen lassen. Jedoch ist es stets bequemer (jedenfalls für mich) an einer zentralen Stelle nachzusehen als jedesmal die Suche erneut zu starten. Eine gute erste Anlaufstelle sei an dieser Stelle trotzdem genannt – das Gnu Emacs Manual (v. Richard Stallman; 16th Ed.; 591 S; 3.1 MB).
Es liegt schon eine Weile zurück, seitdem ich den letzten Blog-Eintrag geschrieben habe. Leider ist in letzter Zeit meine selbige etwas knapp geworden um noch weiteres Prosa zu verfassen.
Seit einer Weile nutze ich nun ein HP Mini 210-1030EG Pine Trail-Netbook, mit 1 GB DDR2 Ram (667 MHz), Intel Atom N450 sowie einem 10,1″ LCD-Display mit LED-Beleuchtung und 1024×600 Pixel im reflektierenden Schminkspiegel-Style. Die konventionelle Festplatte mit 7.200 UPM und 250 GiB Kapazität wird zwar ein wenig warm und man hört sie deutlich, aber sonst gibt es echt nichts zu meckern (jedenfalls über die HDD). Der integrierte GMA 3150 Grafikchip lässt sich zumindest für eine Runde Q3 in höchster Auflösung und mit vollen Details nutzen, hier sollte man aber nicht unbedingt Höchstleistungen erwarten. Die vollständigen technischen Details finden sich sicherlich für Interessierte auf anderen Seiten. Read the rest of this entry »
Das Custom NimbleX Projekt offeriert auf seiner Website eine Installationsprogramm-artige Schritt-bei-Schritt-Oberfläche, mit Hilfe dessen man innerhalb von ca. 10 Minuten seine eigene Linux-Live-CD erstellen und (in einem nächsten Schritt) herunterladen kann (je nach Größe kann das Herunterladen etwas länger dauern
, das Grundsystem beträgt 200 MB). Das Projekt verwendet ein auf Slackware basierendes Linux.
Customizen lassen sich von der Software-Auswahl über das Hintergrundbild bis hin zur Lautstärke der Soundausgabe in KDE einige rudimentaere Dinge.
Vielen Dank für den Tipp @Contentschmiede!
Heute früh habe ich es endlich geschafft, den neuen Kernel 2.6.16.11 als Vanilla-Kernel (PREEMPT) auf meiner Desktop-Kiste zu installieren. Diesmal habe ich mir sogar die Mühe gemacht, alle nicht benötigten Treiber penibelst rauszuschmeisen, das ASCII-PPM-Logo unter drivers/video/logo noch angepasst (siehe Bild) und die Treiber alle samt in den Kernel gepackt.
Das einzige was mich wundert, ist diese Tatsache.
Gerade habe ich einen Artikel über LaTeX für meinen Linux-Blog (6c696e7578.de) verfasst – online versteht sich – und will auf “SAVE” klicken, ist auf einmal mein Server down. Toll, so war das aber nicht im Sinne des Erfinders ;-(. Das kann man sich unter “Nachteile des Web 2.0” aufschreiben
.
2006-04-28 18:36: Jetzt geht sie wieder und mein Artikel war auch noch so halbwegs da
.
Immer, wenn ich nach bestimmten CD-/DVD-Distributionen suche, finde ich sie meist auf Anhieb nicht. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Linux-Zusammenstellungen handeln.
Zumeinst findet man etwas auf .:.:.Silicon.Hill.Mirror.:.:., was nicht nur übersichtlich, sondern IMHO auch noch ziemlich schick ausschaut
.
Aufgrund meiner gestrigen Debian Sarge Konfigurationsorgie, bleibt heute dieser Blog geschlossen offen
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