Ich habe mir heute an meiner Hochschule in Ansbach u.a. das Buch “Blogs!” ausgeliehen – rein aus Neugierde eigentlich. Uneigentlich aber, weil es mich insgeheim schon lange interessiert hat, ich es bis dato heute allerdings noch nicht geschafft habe
in das digitale Gedruckte einmal reinzuschmökern!
Dabei ist mir die Frage aufgekommen: Warum blogge ich eigentlich? Sicherlich keine leichte Frage, aber nach einigem Nachdenken bin ich doch darauf gekommen!
Mein täglicher Weg durch das weltweite Web bürgt des Öfteren einmal Dinge, die ich gerne festhalten würde. Und sei es _nur_ durch unübersichtliche Bookmarks im Firefox (Alleine die Anzahl der Bookmarks macht das Ganze schon unüberschaubar!). Besser ist da die Methode des Bloggens, wo ich nicht nur den oder die Link(s) festhalten, sondern Alles auch noch dokumentationsecht dokumentieren
kann!
Heißt das, dass man eigentlich “nur” für sich selbst bloggt?
Im Übrigen ist das Buch – im Gegensatz zu “Das Blog-Buch” – sehr empfehlens- und lesenswert!