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Wasser als Datenspeicher

Gestern beim Abendessen ist es mir gekommen, ob es denn nicht möglich wäre, Wasser als Datenspeicher zu nutzen. Das Wasser Informationen enthält, ist ja schon lange bekannt. Bei Trinkwasser beispielsweise ist Umkehrosmose schon lange ein Begriff – im Grunde ist dies nichts anderes, als ein Verfahren um dem (Trink-) Wasser bestimmte Informationen mitzugeben.

So müsste es doch auch möglich sein, andere Daten im Wasser speichern zu können. Fraglich bliebe aber dann, ob Viren (im informationstechnischen Sinne) Menschen krank machen können und ob dann ein Abguss ein “rm -rf $FILE” ablösen würde :-)

Aber – meiner Meinung nach – wäre es schon denkbar. Naja mal sehen, wo die Forschung und Entwicklung (F&E) in 10-50 Jahren steht.

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